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Schach. ^
steht, heißt ßi ,c. — Das achte Feld, worauf derThurm des Königs steht, heißt l rc. Wenn alsoim ersten Spiele und beim ersten Zuge gesagt wird:weiß 6 2 auf 64, so heißt dies der Bauer, der aufdem zweiten Felde der « Linie steht, soll auf dasvierte Feld der e Linie gehen. Schwarz 6 7 auf 6 ;heißt: der Bauer, der auf 67 steht, soll auf o; ge, zhen. Der Buchstabe zeigt daher immer die Linie, idie Ziffer oder Nummer aber, das wievielste Feldder Linie an. Bei den Anmerkungen ist zu beobachten,daß die Anmerkungen der weißen, jederzeit in derzweiten Person der Mehrheit, nämlich durch ihr, sowie die der'schwarzen, in der dritten Person derEinheit, nämlich durch er gemacht werden; siedienen zur Erklärung der Züge- — Zur Auf-setzung der Endspiele, werden die noch vorhandenenFiguren, nur durch ihre Anfangsbuchstaben angedeu-tet, z. B. L bedeutet den König; 8 die Dame:
I- den Läufer; 8 den Springer; D den Thurm und8 die Bauern.
Ehe ich nun zu den Regeln der Taktik diesesSpiels übergehe, will ich vorher die Kunstausdrückeund die Gesetze dieses Spiels vorangehen lasten.
Kunstausdrücke im Schachspiel. Zug.Der Zug ist das Recht zuerst zu spielen; daher sagtman zu dieser oder jener Person, daß sie am Zugesei. — Lage. Hierdurch versteht man die Stellungund Lagerung der Steine, welche gut oder schlechtseyn kann. — Doppelter Bauer, nennt mandenjenigen Bauer, der auf einer Linie steht, aufwelcher schon ein anderer vor ihm, oder hinter ihmsich befindet, oder das Feld eingenommen hat. —Verbundener Bauer ist derjenige, der von ei-nem anderen Bauer unterstützt wird. — Einzelner,gelöseter Bauer heißt derjenige, welcher alleinsteht, ohne von einem anderen Bauer unterstützt zu