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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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246 Schach.

nigin zwei Schritte thun lassen kann, und sich alsodie Bauern in die Mitte lagern, welches sehr vor-theilhaft ist. Der Gegner hätte statt dieses Zugs vieranderegehabt, als l>8<r6— 68^6— cl8li4 — <l g6 7. Den folgenden macht derselbe, um den Königs-bauer anzugreifen, in der Meinung, daß er verthei-diget werden wird; allein es ist besser, den Bauerder Königin zwei Schritte zu ziehen.

Zug. Weiße Figuren. Schwarze Figuren.

4. cl 2 cl 4. 6 5 ei 4.

5. 6465. k 6 6 4.

Man würde sehr fehlen, wenn man statt denBauer des Königs vorzurücken, den Bauer des Geg-ners genommen hatte, wie esPhilidor macht, weildadurch die Mittelbauern auf folgende Art getrenntworden wären:

0 5 li 4. 6 r cl 2.

l) 4 cl 2. k r cl 2.

cl 7 cl 5. Nun wäre man genöthiget zu neh-men oder nehmen zu lassen. Der Gegner hätte auchdie Königin 6 7 ziehen können (s. die erste Verän-derung), hätte er aber zweitens cl 7 cl; gespielt, um

den Läufer zu attaquiren, so würde man ihm seinenSpringer haben nehmen, dann seinen Bauer vondem Springer und daher die Rochseite zerreißen kön-nen; oder man hätte auch den Läufer lc z gut gespielt,

6. v z cl 4. c: ; lc 4

Hier hätte der Gegner, statt Schach zu geben,K6 den Läufer, ziehen können (s. die zweite Ver-änderung).

7. e i cl 2. l) 8 0 6.

Hier wird mit Recht der Läufer vorgesetzt; dennwenn man das Pferd oder den Springer vorsetzenwürde, so wäre der Läufer und Springer gesperrt,so aber sind beide frei, wenn man selbst, oder derGegner wechselt. Der Gegner hätte auch den Läufer