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Schach.
mit seinem Springer nehmen können, man hättediesen dann mit dem Springer wieder nehmen müs-sen; dann hätte er wieder verschiedene Züge; s. dbedritte Veränderung.
Aug. Weiße Figuren. Schwarze Figuren.8. 621-4. . e 6 I- 4.
Eö ist eine allgemeine Regel, den eigenen Läu-fer des Königs für den feindlichen zu wechseln,h» A l 6 2« 676z.
Man spielt diesen Springer gut, um bald rochirenzu können; auch ist der Platz gut; denn kz darfman ohne Noth nicht spielen, so lange der Läuferdes Bauers noch zurück ist, um ihn nicht im Gangezu hindern. Jedoch leidet diese Regel oft eine Aus-nahme. Der Gegner macht diesen Zug gut, erstlich:würde man ihn im Vorbeigehen nehmen, so warendie eigenen Bauern getrennt, nehme man ihn abernicht, so schneidet er den eigenen gefährlichen Läuferdes Königs von der Rochseite ab; zweitens verthei-digt er dadurch seinen Springer, und bahnt zugleichseinem Läufer einen Weg.io. e 4 i- z. rochirt.
n. rochirt auch. §7^6.
Der Gegner sucht hier die ihm gegenüberste-henden Bauern zu trennen.i2. 1214. k6c';.
1Z. 6405. 6766.
Man nimmt mit dem rechten Bauer, um vierverbundene Königsbauern gegen zwei zu haben,welche stärker sind, wie zwei verlassene Mittelbauern.14. 1) 1 e Z. 68^?'
i;. 6264. clFck?.
Man isucht den Läufer des Gegners, der dieeignen Bauern im Fortgange am meisten hindert,gegen den Springer zu nehmen. Der Gegner kanndem Wechsel nicht ausweichen, ohne Züge zu verlie-