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Schach.
Zug. Schwarze Figuren. Weiße Figuren.
8. I) 8 v 6. Z l 6 2.
9- K?K;. K 2 K z.
Der Gegner der Schwarzen zieht seinen Bauerzwei Schritt, um einen Doppelbauer auf der Linievon den Thürmen seinesKönigs zuvermeideu; erkanntees nicht, wenn man auf seinen Springer den Bauervon dem Thurme des KonigS zieht und ihn dannmit dem Läufer der Königin nimmt, welches ihmdann ein sehr schlechtes Spiel zuwege bringen würde.io. § 4 1i 6. rochirt.
n. o 6 a 5. v 4 1) 5 Schach.
12. e z li 7. I) ; el 7.
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14. 6564. d 2 k z.
Der Gegner spielt diesen Bauer, um den ent-gegengesetzten Bauer den Weg abzuschneiden, daßsie nicht zu einander kommen, noch einander unter-stützen können; man muß aber solches dadurch ver-meiden, daß man gleich den Bau^r des Springersvon der Königin auf seinen Springer zieht, welcher,weil er sich nirgends in Sicherheit begeben kann,den Gegner zwingt, den Bauer im Vorbeigehen zunehmen, wodurch sich die eigenen Bauern alle wie-der aneinander schließen und unüberwindlich werden.
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Es hat den Schein, als sei dieser Springervon geringer Wichtigkeit; allein es ist doch derjenige,welcher den Hauptstoß giebt, oder vielmehr es istderjenige Zug, welcher das Spiel bestimmt, weil erdie Steine des Gegners so lange eingeschlossen halt,bis daß das Matt vor der Thür ist, wie man baldgewahren wird.
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