Schach. 2S9
Z«g-
Schwarze Figuren.
WeißeFiguren.
19 -
k 8 K 7 -
6 Z 6 6.
20.
6 7 k 7.
U ; cl 6.
21.
6 7^6.
t i k 5.
22.
rochirt.
k 5 n 5.
2 Z.
k- 6 3 5.
s I s 5.
24 .
3736.
3 ; e z. Schach.
2 Z.
0 8 8.
0507.
26.
k 7 d
u 1 3 3.
27 .
d; k 5.
3304.
28 -
t 5 K 6.
ä 4 3 7.
29.
I) 8 u 8- e 4 ki 6 matt.
Zweite Veränderung des Philidor'schen
Spiels, beim sechsten Zuge.
k 2 Ii 3.
6.
der König rochirr.
7.
ä 6 (I ;.
ci l k 3.
8-
U 5 6 4.
6334.
9 -
s 8 n ;.
8 2 Z 4.
ro.
ä g ci 7.
8 4 8 5 .
n.
t 6 6 8.
t 1 e 4 -
12.
6 7 6 7 .
k 3 ch
7Z.
ch 7 1) 5.
8 5 8. 6-
74.
I17 ch 6.
64k 7. Schach.
15-
8 8^8-
k 4 ch 6.
76.
e 8 1 6.
Ii ; ch 4 und ge.
winnt auf diese Weise das Spiel, nämlich:
» 7 .
t 8 t 7.
8 6 t 7.
18-
67t?.
0. 6 Z 7. Schach.
79.
^ 8 8 8.
1r 4 U 8 matt.
Und so kann man
noch mehrere Veränderungen
in dem Philidor'schen Spiele machen.
Jetzt bleiben nun noch die Gambitspieleund die Endspiele zu erklären übrig.
Der eigentliche Ursprung des Wortes Gambitist unbekannt. Einige wollen es von dem Italieni-schen Worte Zamkwtto, Zsnilxntm's herleiten. Ohne