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Schach.
uns weiter mit dem wahren Ursprünge dieses War.tes zu befassen, soist so viel gewiß, daß diese Spieledie interessantesten, uncerhaltenstenMd witzigsten sind,i)ie man, nach Allgqier Aufopfe rungöpar-thieen nennen konnte.
Wenn der 'Anfänger beim zweiten Zuge denBauer des Königsläufers zwei Schritte zieht, undihn also umsonst nehmen läßt, es versteht sich hier,wenn beide Spieler beim ersten Zugs den Königs-bauer zweiSchritte gezogen haben, so nennt man dieseSpielart das KönigSgambit; spielen aber beideTheile beim ersten Zuge den Königinnenbauer zweiSchritt und der Anfänger beim zweiten Zugeden Bauer des Läufers der Königin zwei Schritte,so heißt man es Gambit von der Dame. Mangiebt diesen Bauer dem Gegner umsonst, weil mandann seine Figuren leichter ins Spiel bringt unddadurch einen so starken Angriff über den Gegnererhält, daß dieser bei seiner eingesperrten Lage derSteine nur mit größter Anstrengung einem großenVerluste oder gar dem Matt ausweichen kann.Man kann hier zwar nicht mit Gewißheit behaup-txn, daß der, welcher Gambit giebt, absolut gewin-nen muß, so wenig wie der, welcher Gambit ver-theidiget, den Gewinn gewiß hat; welches letzterezwar viele große Spieler behaupten, wegen desBauers, den er mehr hat; st? bedenken aber nicht,daß dagegen der Gambitspielex eine gute Stellunghat, und seine Figuren in Thätigkeit sind, wo dieje-nigen des Anderen noch zurück, und im Ausgangesogar gehindert sind. Man könnte daher hier fragen,was mehr entscheidender wäre, eine zwar geringeMannschaft, die aber beim Angriff alle ihre Schul-digkeit thun kann, oder die Menge der Mannschaft,die aber wegen der schlechten Stellung weder zumAngriff, noch zur Vertheidigung recht gebraucht wer.