Schach.
Der Gegner spielt diesen Läufer gut, um denBauer des Läufers zu vertheidigen, und zugleich deneigenen Springer zu sperren.
Zug. Weiße Figuren. Schwarze Figuren.
<1 i ll z.
Ii 7 ch 6.
8-
Auf diese Wei.se stehen beide Spiele gleich.Wenn aber Schwarz sich bemühet seinen Springerherauszubringen, dann zu rochiren, so steht es besser.Zweites Spiel.
Das sogenannte KunninghamS. Gambit.
1. v 2 v 4» . e 7 a
2. t 2 f 4. «5^4.
Z. ^ i 1 z. f 8 6 7-
6 7 k 4.
1' l 6 4.
Man hätte auch d. 2 k 4 spielen können, umdas Schach zu hindern, welches auch gut gewesenwäre.
Z K 2.
8 2 8 Z.rochirt.
8 r k i.
5 -
6 .
7 .
Man nimmt nicht den Bauer des Gegners,weil er überhaupt schon gewiß genug ist, und dannnoch eine eigene Schuhwehr abgiebt. Hätte derGegner anstatt k 6, 67 den Läufer gezogen, sowürde man bald gewinnen, s. unten, die ersteVer« jänderung; hätte er aber dsn Läufer stehen lassen,und dafür etwas anderes gezogen, oder den Sprin-ger auf 1 r 6 gestellt, so würde ein anderes Spielherausgekommen seyn, s. zweite Veränderung.
8« «4«;. 6765. >
Würde der Gegner seinen Läufer nicht Preis !gegeben haben, und hätte er ihn weiter gezogen, so müßte jman mit dem Läufer seinen Bauer aufL 7 nehmen, undwürde dann bald gewinnen.
9. e 5 t 6.
8 8 k 6.