Band 
Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
Seite
306
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Schach.

Der Gegner spielt diesen Läufer gut, um denBauer des Läufers zu vertheidigen, und zugleich deneigenen Springer zu sperren.

Zug. Weiße Figuren. Schwarze Figuren.

<1 i ll z.

Ii 7 ch 6.

8-

Auf diese Wei.se stehen beide Spiele gleich.Wenn aber Schwarz sich bemühet seinen Springerherauszubringen, dann zu rochiren, so steht es besser.Zweites Spiel.

Das sogenannte KunninghamS. Gambit.

1. v 2 v 4» . e 7 a

2. t 2 f 4. «5^4.

Z. ^ i 1 z. f 8 6 7-

6 7 k 4.

1' l 6 4.

Man hätte auch d. 2 k 4 spielen können, umdas Schach zu hindern, welches auch gut gewesenwäre.

Z K 2.

8 2 8 Z.rochirt.

8 r k i.

5 -

6 .

7 .

Man nimmt nicht den Bauer des Gegners,weil er überhaupt schon gewiß genug ist, und dannnoch eine eigene Schuhwehr abgiebt. Hätte derGegner anstatt k 6, 67 den Läufer gezogen, sowürde man bald gewinnen, s. unten, die ersteVer« jänderung; hätte er aber dsn Läufer stehen lassen,und dafür etwas anderes gezogen, oder den Sprin-ger auf 1 r 6 gestellt, so würde ein anderes Spielherausgekommen seyn, s. zweite Veränderung.

8« «4«;. 6765. >

Würde der Gegner seinen Läufer nicht Preis !gegeben haben, und hätte er ihn weiter gezogen, so müßte jman mit dem Läufer seinen Bauer aufL 7 nehmen, undwürde dann bald gewinnen.

9. e 5 t 6.

8 8 k 6.