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Schach.
z -M Fuß Länge, 2 Fuß Breite und 2^ Fuß
! Höhe gewesen seyn. Der rechte Arm der Figur
j lag unbeweglich auf dem Kasten, der linke spielendeArm ruhte seitwärts auf einem Polster; der Kastenstand ganz frei, und ließ sich vermittelst beweglicherRollen leicht hin und her ziehen, auch vor und rück-wärts drehen. Die vordere Seite des Kastens, hattedrei Thüren, bei deren Eröffnung man zwei Abthei-lungen von ungleicher Größe erblickte. In der klei-nern derselben, dem Türken zur Rechten, welche nurH der ganzen Länge des Kastens betrug, befandensich verschiedene Räder, eingetheilte ÄZellen und He-bel rc. In der größeren Abtheilung zur linken Handgewahrte man ^ Fuß an der Decke zwei horizontal-liegende Quadranten mit beweglichen Linealen, wiebei den Astrolabien, nebst einigen Schnüren undZügen, und an jeder Seitenwand eine Art von Rolleoder auch Federgehäuse. Außerdem stand auf demBoden ein einfach gearbeiteter hölzerner verschlossenerSchrank,! von 2 Fuß Höhe; neben demselben lageine Tafel mit goldenen Buchstaben und Ziffern, unddem Polster, welches dem Türken beim Spielen un-ter den Arm gelegt ward. Um zu beweisen, daß Al-les hohl und leer sei, wurden an der Rückwandkleine Thüren geöffnet; auch ward wähl ein Lichtdahinter gehalten. Unterhalb der beiden Abtheilungenlief endlich eine einzige Schublade fort, so lang,als der Kasten, welche nur zum Theil herausgezogenward, wodurch ihre eigentliche Breite nicht bekanntwurde. In derselben befanden sich die elfenbeinernenSchachsteine und ein schmales Kästchen mit sechskleinen Schachbrettern, worauf sechs schwer auszu-spielende Spiele aufgesetzt waren. Auch der Leib desTürken war, außer einigen metallischen Stäben undRöhren, hohl, wie man beim Ausschließen desselbensehen konnte. Nachdem die innere Einrichtung die-