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Schach.
dazu anbot, ein ganzes Spiel aus Und dieses mit^ ss vieler Einsicht und Geschicklichkeit, daß er meh-rentheils selbst der Gewinner war. Vor jedem sei-ner Züge bewegte er zuerst den Kopf hin und her,als wenn er die Lage des Spiels übersehen wollte;dann erhob er den Arm vom Polster, führte ihngegen den zu ziehenden Stein, ergriff denselben mitder Hand, setzte ihn mit geschlossenen Fingern anden neuen Ort, öffnete dann die Finger wieder, be-wegte den Arm zurück gegen das Polster und brachteihn dann in Ruhe. Beim Schlagen eines Sternsverfuhrt er auf eine ähnliche Art, und der geschla-gene Stein wurde auf ein besonderes Brett gelegt.Während sich der Kopf und Arm bewegte, hotteman ein Gerassel wie beim Schlagwerke einer Uhr.So oft er dem König Schach bot, nickte er vorherdreimal mit dem Kopfe; beim Schach der Königinaber nur zweimal. Geschah aus Versehen oder MitFleiß ein falscher Zug, der dem Gange eines Stestnes zuwider ist, zum Beispiel, wenn der Springer,wie ein Läufer gezogen würde, so schüttelte er denKopf,^ setzte den Stein wieder an seinen vorigenPlatz, und that nun seinen eigenen Zug. Nach ge-endigtem Hauptspiele machte er mit dem Springerden bekannten RösleinS-Sprung, der Springerspringt nämlich seinem natürlichen Gange gemäß aufalle Fächer des Schachspiels, ohne ein einziges da-von zweimal zu berühren. Zuletzt beantwortete derTürke, durch Bezeichnung der nothwendigen Buchsta-ben auf einer Tafel, jede ihm in mehreren Spra-chen vorgelegte Frage.
Jetzt zur Erklärung der Maschine. DasKopfnicken und die übrigen Bewegungen des Tür-ken, selbst der bekannte Rösleins-Sprung mit demSpringer, können aus bloßen Mechanischen Verrich-tungen ziemlich leicht begriffen werden, wenn sie<vec. rechn. Enc. 6XXXVHI. Theil. Z