Band 
Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Schach.

Spiele zu. —> Andere juchten das Haüptstück derBewegung, in der unten, in der Kommode desSchachspielers angebrachten,horizontal liegendenWalze.Wenn nämlich diese Walze, vermittelst des Räder-werkes umgetrieben wird, so setzen die an der Ober-fläche der Walze hier und da befindlichen Erhöhun-gen, die angränzende Hebel ins Spiel, um den Armaufwärts, vorwärts, seitwärts und nach der Querliniezu bewegen. Die centrische Winkelbewegung desArmes, soll durch die Lineale über den horizontalenUnterlagen in der anderen Abtheilung der Kommodebewerkstelliget werden. — Der Verfasser eines Auf-satzes über diesen Schachspieler, in dem LeipzigerMagazine, stellt sich in der Maschine zwei Haupt-werke vor, ein Gehewerk für jeden einzelnen Zugund ein Schlagewerk, zum Schlagen der Steine,auf beide werde von außen dr ch einen Magnet ge-wirkt, den vielleicht der Gehülfe in der Rocktaschehatte. Ein anderer Gelehrter will, daß die aufsKlügste calculirten Züge des Türken, gerade zu denGegenzügendes Mitspielers bestimmen. Diesem stimm-ten auch Andere bei, indem sie meinten, daß derGegenspieler durch den hitzigen Angriff der Figur,fast allemal bestimmt werde, sich nach ihr zurichten.Mehrere Gelehrte faßten einige, dem Erfinder, demHerrn von Kemple, entschlüpfte Aeußerungen auf;nämlich: daß bei dem ganzen Vorgänge der Sacheeine Illusion zum Grunde liege, und daß er denwirklichen Einfluß eines menschlichen Wesens aufdie Maschine eingestehen müsse. Diesen geheimenEinfluß nun aufzusuchen, ist das, was dem Entzif-ferer dieser berühmten Maschine oblag. Jener Ein-fluß geschieht nun, entweder durch Menschen, die sichaußerhalb, oder durch solche, die sich innerhalb derMaschine befinden. Sollte es nun eine äußere mensch-liche Kraft seyn, so könnte sie nur durch versteckte