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Schacht.
Lampadius, auf folgende Weise: Den unterenTheil des Hohofens nimmt, wie schon oben'erwähntworden, der Rast nebst dem Gestelle ein. Das Ge-stell wird in vier Seiten getheilt, nämlich: s) indie Form feite, welches die linke Seite des Ofensist, wo die Form liegt, welche man bei den vorhinerwähnten Oefen an der Rückseite eingelegt fand.—1)) Die Windseite, welcher der Formseite gegen-über ist. Auf diesen Theil des Gestelles wirke dasGebläse am heftigsten. — v) Die Tümpelseiteist die vordere, welche den Ofen in der Hütte ver-schließt. — ä) Die Rückseite, welche dieser geradeentgegengesetzt ist, und von allen am wenigsten leidet.Das Zustellen selbst geschieht entweder mit feuerfestenSandsteinen, oder, wie schon oben bemerkt wordenist, mit einer aus Thon und Kiesel zusammengesetz-ten Masse. Folgendes sind die verschiedenen Steine,welche das Gestell des Hohofens ausmachen: a) derBodenstein oder Sohlstein, welcher den Grunddes Gestelles ausmacht, und am besten aus einemStücke, das ist, einer sehr dicken Platte besten muß.— d) Die Formstücke, deren viere sind, nämlichdie Seitenstücke, das untere und obere Formstück.An manchen Orten liegt zwischen diesen auch nochein aus einem Stücke gehauener Sandstein, in wel-chem die Form liegt. — e) Die Windstücke derForm gegenüber, deren drei sind, nämlich das un-tere, mittlere und obere Windstück. — ä)Die Tümpelstücke, als das untere, und obere.Hierzu gehört noch die Kachel, welche den Tüm-pel bedeckt, und der Vorherd nebst dem Wall-stein. Soll nun das Gestell in einem neuen Ostuvorgerichtet werden, so müssen zuvor die Anzucht?und ein trockner Grund in Ordnung seyn. Bei ei-nem ausgeblasenen Ofen muß das alte Gestell remausgeräumt seyn, und die Sohle so hoch, wie mau