382
Schacht.
keinen Thon zum Verstreichen der Fugen nöthig hat,Auf diesen Kasten wird der Rast ausgemauert» Jestrengflüsstger die Erze sind, um so weniger Neigungsoll man ihm geben, damit sich die Erze etwas, lan-ger aufhalten, und nicht so schnell vor die: Formstürzen. Ist der Rast. fertig, so kommt die Reihean die Einsehung der Tümpelstücke, und durch diesewird der Ofen zugeschlossen.. Ma» mauert-nun denVorher!) aus . Ziegeln auf - ode^ legt statt dieserMauer einen Stein, Wallstcin genannt-. DttVorherd tritt etwas weiter: aus dem Ofen heraus-und macht gewissermaßen .die vierte Seite de^ Un-teren Gestelles aus. Vorn und zur linken Seite.istder Vorherd ganz verschlössen;, zur rechten befindetsich aber der Stich, das ist , eme .DeffnUng ,. welchemit einem Gemenge aus Lehm .Und Sand geschla-gen, und bei jedesmaligem, stechen geöffnet wird.Nun kommt nach vor den.Tümpelstein eine Plattevon gegossenem Roheisen/ welchs durch eine andersvon geschmiedetem Eisen festgehalten wird, und derOfen ist zugestellt. Beim Kustelstn mit der oben ab-gegebenen .Gestellmasse, wird ein Kasten von dtkForm des GestellraumeS auf den Bodenstein gelegt,und um diesen herum io 7--- Zoll dick die Ge- ^siellmaffe his zum Klingen fest eingerammelk. Dck !Kasten wird nicht herausgenommen, sondern beintAnwärmen mit verbrannt-
Beim Schmelzen über Schachtöfen müssen Ullafolgende Gegenstände beachtet werden: 1) das An-wärmen des Ofens; 2) das Aufgeben desBeschickung, oder die Regierung des Sahes;z) die Regierung des Gebläses; 4). dasAb-stechen der Schmelzmasse; 5) die Absonde-rung der Schlacken; 6) die Reinigung desOfens; 7) das Au schlafen des Ofens. DasAnwärmen der Oeftn hat die Absicht, tzowohldas