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Schacht.
der Saß am besten zu verhalten. Das Aufgebengeschieht in sogenannten Gichten oder Schichten,indem man die Beschickung mit den Kohlen ab-wechselnd in den Ofen trägt. Man hat große undkleine Gichten. Bei den ersteren läßt man die Be-schickung Z bis ro Fuß tief in den Ofen niederge-hen; bei den zweiten aber nur i bis 6 Fuß. Dasgroße und kleine hierbei richtet sich. ^ auch nachherHöhe des Ofenö; allein immer ist es besser^ dieGichten nicht zu sehr nieder zu lassen, weil die Erzein kleinen Gichten besser abrosten können, als, ingroßen. Die Beschickung muß so viel wie möglichauf den Kohlen ausgebreitet werden, damit Erz undKohle gehörig vermengt niedergehen. Ein aufmerk-samer Aufgeber beobachtet auch, an welcher Seiteer mit der Kohle oder mit der Beschickung nach-helfen soll. Stürzt sich die Schicht, so beweisetdieses einen ungleichförmigen Gang des SchmelzenSBei einigen Schmelzzungen wird die Gicht dunkel,-bei andern aber, wo es auf ein feuriges Schmelze»ankommt^ lichter gehalten. Auf der Gicht kamman auch durch den Geruch und durch andere Kenn-zeichen , als der Farbe der Flamme re. von denenaus dem Ofen verflüchtigte Substanzen urtheilen.
Was die Verschiedenheit zwischen dem Schmel-zen über die Nase und mit lichter Form an-betrifft, so verschmilzt man am gewöhnlichstenBley- und Kupfererze seltener aber Eisensteine überdie Nase. Die Nase besteht gewöhnlich aus Schlac-ken., welche sich größtentheilö unten und zum Theilum den Formrüssel im Ofen angelagert haben. BeiEisenhohöfen besteht die Nase aus halbgarem Eisen,welches sich eben so anlegt. Je höher der Erzsahist, um so eher kann man die Nase erhalten; durchdie Verminderung desselben kann man sie aber ganzwegschmelzen. Das Ansehen der Nase wird bet