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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Schacht.

birge bestehen, das einen sehr starken Druck hat.An den meisten Orten, wo das Gestein nicht stehenwill, liegt daher Joch auf Joch; jedoch stovet manauch Gegenden, wo die Jöcher 12 Lachter von ein-ander lieget!, und an andern Orten sind die Schächteda, wo es fest ist, gar nicht verzimmert, sondern siestehen in dem Ganzen, wie man zu sagen pflegt. DieWetter werden den Schächten durch Wetterluttenzugeführt. Sie gehen bis über die Kaue hinaus,wo ihr Ende mit einem Trichter zusammenhängt,der nach dem Winde gedreht werden kann, und aueiner Seite init einer Oeffnung versehen ist, damitdie Luft hineinströmen und durch die Lutten bis aufdie Sohle des Schachtes ziehen kann. In die Stre-ben und in die Oerter führt man die Wetter durchHülfe der Durchschlüge, die von einem Schachte aufden andern gehen.

In den Rammelsberger Silber-, Kup-fer- und Bleybergwerken bei Goslar, istdieVerzimmerung etwas kostbar und beschwerlich, F>g.7845 giebt davon einen Abriß. In dieser Figur sinda u die Jöcher, die nur i bis Lachter von ein-ander liegen; lo Ii !-> die Stempel, die unter denJöchern und ein Lachter von einander liegen, undeine Strecke in das Gestein gehen; e a die Pfahle,die aus drei Zoll dicken Hölzern oder Stangen ge-fertigt sind; <1 ei ck cl die Wandruthen, von denendiejenigen, welche zwischen den Stangen und denEnden befindlich sind, 6 Lachter lang und angesto-ßen sind; e e die Stempel zwischen den Wund-ruthen, damit sich dieselben nicht zusammen drückenund verschieben können; bbt kkb die TragsteM-pel, die 6 Lachter von einander und unter die Jöckmund Kappen aber in das Gestein gelegt sind, danutsich die Zimmerung nicht setzen kann. Die Pfandkeuewelche aus kleinen Klötzen bestehen, die zwischen die