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Schacht-
darauf zu sehen, daß reine Förderung gehalten undnicht Erze und Berge durch einander, sondern jedesallein gefördert und die Erze auf den Halden beson-ders gestürzt und von dem Gesteine unterschiedenwerdein Bei der Förderung im Schichtlohne hatman darauf zu sehen, daß die Erze und Berge vonden Orten, wo sie gewonnen worden, von den Jun-gen, Karn- und Hundeläufern in einer, wie in derandern Schicht ohne Aufenthalt zu dem Stollen-mundloch heraus und auf die Halde oder unter denSchacht gelaufen, und von da, ohne die Hasprl-knechte aufzuhalten, zu-Seil geschickt, oder die Ton-nen durch die Anschläger an die Triebkunst geschla-gen werden. Damit aber auch die Förderung durchdie Schächte und Gesenke in der gehörigen Ordnunggeschehe, so sehe man darauf, daß die.Haspelknechte,die Stürzer Und die Anschuhet ihre Arbeit gehörigverrichten. Die Wasserhalter und die Handpumperauch dabei das Ihrige thun und die'Schächte gehö-rig verfahren. Dann habe man Acht'auf die Gru-benseile, damit solche zu Zeiten vom Hnfpel abge-nommen und wieder getrocknet werdendamit sienicht verfaulen. '
Wenn die Arbeit im Gedinge -die Förderungbetrifft, so muß zuerst nach der'Weite und Tiefeder Förderung überlegt werden, wie viele Kübeloder Tonnen in einer Schicht zu Tage gefördertwerden können; in Betrachtung dieser Zahl, derAnzahl der Arbeiter, die in einer Schicht zu-einemSchacht oder einem Stollen hinausfocdern, des LohnSund des von diesen Leuten zu stellenden Geleuchteserwägt man, wie viel Geld man ihnen für eine ge-wisse Kübel- oder Tonnenzahl geben könne, oder wieviele Kübel oder Tonnen dieselben in einer-Schichtzu Tage schaffen sollen, dabei bemerke man aber,baß Erze und Berge allein gefördert und die Schachte