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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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464 Schacht.

gehörig verfahren werden. Insbesondere sehe manaber bei der Förderung mit dem Haspel darausob man diese Förderung bei den Tagewerken undder Arbeit auf den Flöhen, Gangen nnd.Stollwer.ken wie zuvor, allein, oder mit dem Gedinge aufdas Lachtec zusammen in eins verdingen könne, undob in dem ersten oder in dem andern Falle Kostenerspart werden.

Schacht, im Forstwesen, s. oben, S. z?o.

-— (Fund-), s. oben, S. 407.

-(Haupt-), diejenigen Schächte, woraus diemehrsten Mineralien gefördert und dem GebäudeWetter- und Wasserlosung verschafft werden. Essind die tiefsten.

— im Hüttenbau, s. oben, S. 972.

^— (Kunst-), Wasserschacht, Zeugschacht,s. unter Kunstzeug, Th. 5;, S. 252. Wennein Schacht vom Tage noch nicht tief niederge-keuft worden, so werden die zusihende,, Wasserentweder mit Kübel oder ledernen Wassersäcken,die man auch Wasserpilgen nennt, auf eben dieArt herausgezogen, wie man Erze und Bergeausfördert, oder es werden Handpumpen eingerich-tet, welches auch in den Abteufen geschieht, die, von Laufen und, .Strecken niedergeteuft werden.Wenn der Zugang der Wasser Nicht so stark istund nur in einer Schichte eine gewisse Anzahl. Kübel zulaufen, so werden sie am-leichtesten durchWasserpilgen mit Haspel und Seil, und wenn derSchacht tief wird, mit einer Fördernißmaschme,womit man Wechselsweise Berge und Wasser mitherauszieht, zu Sumpf gehalten. Man hält zudiesem Ende an eine Ulme des Schachts einenausgesprengten Sumpf, und zieht, wenn derselbevoll ist, alle Schicht ein- oder zweimal das Was-ser heraus. Ist dagegen der Wasseczugang, be-