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sonders bet einem schon tiefer werdendem Schächte,starker, und die AuSförderuNg des Wassers durchKübel oder Pilzen nicht mehr hinlänglich, so be.dient man sich so lange, als dre E bauung eine»Maschine noch nicht nöthig ist, der HandpuMpen,womit eineg röstete Menge Wassers herausgeschafftwerden kann. Bei tiefen Berggebäuden, und woein starker Wasserzugang ist, würde die Heraus-schaffung desselben durch Menschenhände entwedergar nicht Möglich seyn oder doch sehr viele Un-kosten betragen, und dies ist die Ursache, warumvon den Alten, ehe noch zweckmäßige Wasserhe-bungsmaschinen erfunden waren, beträchtlicheBergwerke haben aufgelassen werden Müssen.
Das beste Mittel zur Ableitung UnterirdischerWasser sind die Erbstollen, weil ihre BetreibungUur einmal eiNeN Aufwand verursacht; Man wirdbei deren Einrichtung, ohne fernere viele Unkosten, desWassers entledigt; allein da die Bergwerke öfterstief geführt werden, als ein Erbstollen Teufe ein-bringen kann, so muß man sich der Wüsserhebttngs-maschiNen bedienen, wodurch wenigstens die GrUbenrWasser aus der Tiefe bis auf die Sohle eines Erb-stollens gehoben werden Müssen. Wie diese Maschi-nen eingerichtet und gebraucht werden könne, st un-ter Kunst - Gezeug, Th. Zz, und unket Salzund Salzsiederei), Th. zL.
Schacht, in der Landwirthschaft, st oben,
S. z?ü.
(Linien-), st oben, S. Z?t<
— (Richt-), s. Th. i2z, S. Zzo. Es ist einTageschacht, welcher auf eine Strecke und be-sonders einen Gang der stach fällt, oder auf eineMarkscheide, eine Gränze, eine Grube, die indiesem Betracht eine Zeche heißt, saiger odersenkrecht abgesunken worden, über welchen keinDer. rechn« Ene. cXXXVlII. Theil. E g