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Schacht.
strumenten die sogenannte Wassertrommel,s. diese; und unkenden Wettersäugenden ha-ben bisher diejenigen vorzügliche Wirkung gethan,wo die Luft auf eben die Art, wie das Wasser inden Puinpenwerken oder sogenannten Kunstsätzenausgepumpt wird. Auch das Feuer hat man alsein wettersaugendes Mittel mit gutem Erfolge ange-wendet, und Wetteröfen, s. diese, erbauet, Meh-rere Maschinen zu diesem Zwecken, sehe man unterWettermaschiene, in W, nach.
Bei den oben angeführten Wettermaschienenmuß hier nun noch die Bemerkung gemachtwerden, daß dieselben, wenn sie als Wetterbläsergebraucht werden, an solche Orte zu stellen sind, wodie Wetter am Tage einfallen, und als Wettersau- >ger muß man sie dahin stellen, wo die Grubenwet-rer ausziehen.
Um den Schachten in den Bergwerken Zug-luft zu verschaffen, bemerkt Jars (in den PariserAbhandlungen vorn Jahre i?86) auf feinen berg-männischen Reisen hei Besichtigung der Schächte !oder Gruben, daß in einigen, die zehn bis zwanzig ,Klafter senkrecht tief waren, alles durchgesaigecke >Wasser, die ganze Hohe hinauf, zur Winterzeik zu >Eis gefroren war. Eben diese Horizozontalgänge >hatten andere Oeffnungen, darin man eine warmeLuft fühlte. Er bemerkte bald, daß diejenigen Zu-gänge, wy die Luft in die Grube einfuhr, vereisetwaren, und daß die Ausgänge, wo man eine Wärmeathmete, Ausgänge für die Luft waren, woraus dieseaus der Grube wieder herausfuhr. Alle diejenigenWerke, wo die Luft einfuhr, lagen tiefer, oder nie<driger, als diejenigen waren, quS welchen sie wieder aus-strömte. Das Thermometer bestätigte diesen Sah,es stand bei den Eisgängen auf O Reaumür undjm Fortgehen in den warmen Gängen stieg es bis