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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Schachtwurm. Schachtzimmerung. 491

nen, das heißt, Bretter, womit ein Schacht aus-geschlagen wird,

Schachtwurm, der große, Oniscns Lntomon,s. Kellerwurm, Th. z6.

Gchachrzimmerung, die Auszimmerung oder Aus-bauung des Schachtes mit Holz, s. oben, unterSchacht, S. 411 und f. Hier noch einigeArten der Verzimmerungen der Schächte insbe-sondere, wovon oben, beim Ausbau der Schächte,im Allgemeinen nur einige Anführungen geschehen.

Schachtzimmerung aus ganzemSchrote.Bei dieser Zimmerung wird auf das verwandteJoch die Geviere eines auf das andere gelegt, unddamit bis zu Tage aus fortgefahren, und allemaldie beiden Jöcher im Hangenden und Liegendenzuerst und hernach die beiden Kappen in die Stö-ße eingelegt. Von drei Ellen zu drei Ellen, inderen Höhe der ganze Schrot aufgeführt wird,hebt man dahinter die verlorene Zimmerung wie.der aus. Der Schrot muß recht saiger odernach dem richtigen Fallen des Ganges auf das ge-naueste gerichtet werden, und jeder Tragestempelund Kappe auf dem Liegenden winkelrecht aufste-hen. Nicht weniger ist darauf zu sehen, daß dieBlätter der Jöcher und Kappe weder zu kurz,noch zu lang, auch nicht zu wenig, noch zu vielausgeschnitten werden, damit Alles wohl auf ein-ander passe. Bei der Ausführung eines solchenganzen Schrotes, verstürzc man hinter demselbenden Schacht von Joch zu Joch mit Bergen ausund rammt diese fest ein, damit kein leerer Raumhinter dem Schrote bleibe, weil das Gezimmersonst leicht in Fäulniß übergeht. S. auch oben,unter Schacht.

Schachtzimmerung mit Bolzenschrote.Sie folgt auf die vorhergende oder vielmehr nach