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Schade. '
wissen^ einmal eingeführt-'- Zeitwörtern gebrauchtMan sagt nicht. Jemanden einen SchadenMachen, ihm einen Schaden zufügen, für, ihm auseinem Leibe oder an seiner Gesundheit verletzen,wohl aberSchaden nehmen, zu Schaden kom-men, an seinem Leibe verletzt werden, besonderswenn solches von ungefähr geschieht. Es soll dirkein Schade geschehen. Du sollst auf keineWeise an deiner Gesundheit verletzt werden, welcheRedensart auch von leblosen Körpern gebraucht wird;es soll kein Schade daran geschehen.
II. Jii Weitererund figürlicherBedeukung: i) Al-les, was sowohl den Zustand eines Dinges, als ei-ner Person unvollkommen macht und die Versetzungin diesen Zustand; auch hier nur mit gewissen Zeit-wörtern r») Im weitesten Verstände. Schaden anseiner Gesundheit, an seinem guten Na-men, an seinem Vermögen, an seiner Seeleleiden, wo man nicht Schaden nehmen oder zuSchaden kommen sagt, welche beide Redensarten nurbei körperlichen Verletzungen gebraucht wer-den.Durch Schaden wird man klug» JemandenSchaden thun, ihmSchaden zufügen. Daswird dir an deiner Ehre Schaden thun.Seiner Gesundheit Schaden thun. SeineGewalt zu anderer Schaden mißbrauchen.Das wird dein Schade seyn, wird deinen Zu-stand unvollkommener machen. Dem Feinde imKriege Schaden thun, Abbruch, d) In enge-rer Bedeutung, Verminderung des Eigenthumes,so fern sie unvollkommener macht, Verlust an Ver-mögen; in welchem Verstände es beinahe am Üb-lichsten ist. Nach ihrem Munde sollen alleSchaden gehandelt werden, 5 Mos. 2l,Jemanden Schaden thun, zufügen- Dasthut mir vielen Schaden. Schaden bei e»-