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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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M Schaf und Schafzucht.

führt, daraus zu verfertigen. Man hat in Tibet,weiße/ rothe und graue Wolle. Dieses Schaf darfaber sticht mit der berühmten Tibetanischen Ziegeverwechselt werden, vorn deren Haare die außeror-dentlich feinen Kaschemir-Shawls verfertigt werden.

Das Mysorische Schaf, in Ostindien,wel-ches stach dem Lande Mysore, worin es angetroffenWorden, benannt.,Worden ist, soll unter allen Scha-fen das lebhafteste, und zugleich auch das zahmstefeiste und seit undenklichen Zeiten den GantrosHausgefährten und Begleitern dienen. Es hatach Köpfe und Halse leine krause bräunliche Wolle, amMchenstnd Bauchaber eine weiße,grobe und harte Wolle.

' Herr Petri führt in seinem Werke noch dasKNch.ischr Schaf, aus der Landschaft Kolchis inKIM-Asien, mit der Bemerkung an; weil daher instuhester^ Zeit bekanntlich das goldene Vließ geholtwurde. Wahrscheinlich^ auch nur dieser Bemerkungwebest, weil, auch nicht ein Wort über eine uatuc-historische Eigenschaft diesesSchafes ist beigefügt worden.

'/Ferner daS Schaf aus Cuba, einer Jnftlbei',Neu-Guinea, welche von Cook zuerst beschrie-ben,,wurde, mir breiten, langen, herabhangenden Oh-ren^ Wd statt der Wolle' Haare.

Afrikanische Schafe.

, , Das Afrikanische Schaf, l)vi« st.kr1"onftu; Fr.Lrostis Diese Schafe

haben gemeiniglich . gar keine oder nur kurzeHörner und einen langen, oben breiten Fettschwan;.Dhzisa Race.ist mehr verbreitet, als die Haupt-Race derfchenSchaft, nämlich Deutsche, Englische,Spa-ulsM-. Französische w. Man findet, sie häufig indbr Tartarey, in 'Perlen, Syrien, Palästina, Ae-ghMn, in der, .Barbarcy, Aethiopien, Mozambik,in/Äfghagaökar und auf dem Vorgebirge, der gutenHoffnung. Einige, Raccu find mit Wolle, andere