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Schiffbaukunst.
und uns diesen dann den Bau fortsetzen, damit, wenndieser lange dauern sollte, der Kiel nicht verfauleehe das Schiff fertig ist. Der Hintere Theil dekKiels wird durch die Kielklötze e e verlängert, aufdem Vorderende des Kiels wird der Vorsteven lichund auf besten Hinterende der Hintersteven e e austgerichtet. Beide Steven werden mit dem Kiel durchdie Knie k ck verbunden. Der Vorsteven bekommteinen Unterlauf ^ Z> Dann werden die BauchstückeIi 1i, die Pieckstücke i i quer über den Kiel gelegtund befestiget. Auf diesen werden die Sitzer Ic ieund Auflanger I 1 errichtet, welche zusammen dieSpannen oder Jnhölzer genannt werden, und dieRippen des Schiffes ausmachen. Die hintersten Riss^pen machen die Randfonhölzer ni rn mit ihren A"rlangen n n aus. Gegen die Randfonhölzer und denHintersteven werden die Worpen o o, über diese detDeckbalken p si, und noch höher der Heckbalken stfibefestiget. Unter denselben werden gleichlaufend dieQuerhölzer des Hecks rr, und zu oberst dieSchmlf'ping s s angebracht. Vom Heckbalken bis an d^Querhölzer stehen aufrecht die Gikiingsknie t i, undvon da bis an die Schwieping die Heckstützen uu-Am Vordertheile werden die Bugstücke ^ under Klotz des Bugspriets x x aufgerichtet.
Senken ^ ^ werden dann an beide Seiten angeu^gelt, aber nachher, so wie die Schwieping, wie^
weggenommen. Auf diese Weise ist das Gerippe
Gebäudes fertig. Jetzt bringt man die äußere ^plankunq die Haut an. Der Querdurchschu' ^
Fig. 8200, zeigt solche deutlich. Die vorzüglich! ^und dicksten der dazu dienenden Planken sind ^Barghölzer 6 6; sie stehen auswärts einigeüber die andern hervor, so daß man auf denst, ^stehen kann. Inwendig werden die Balkweger ^ ^ebenfalls der Schiffslänge stach, an die Spa"