Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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^festiget. Auf diese ^meg"^^ y v S^egt,

Enden der querliegende ^ durch d» .

welche zu größerer Festet ^ die Deckbalk-nk»im k?L »nxchdh- U-""'"E a ^ E°-u °«w-rd-n di-D-ckxl»»!-" ^ E b-id«"

länge nach festgenagelt, ^ angebracht.

den die innere Beplankung ^ Spiegelgalle ,

diesem werden die dessen Figur, fer

das Heckbord des Galjons, Pumpen, d»e

die Mastfpuren, die Spülen, ^e laufplankeN I r,ken, die Stückpforten ^ , Gegenstände, sawoh

die Rüsten k L und andere Wenn nun

lm Aeußern, als im/Ju"^ laße man e "

das Gebäude so w°ü ^

Stapel laufen. D ^ nicht nur bet l

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^Sch«-°u^d'^Hlu7nVs^

Unterlage dienenden Gerüst , ^Achode fet, »st st"'abgleiten. Weicht nun du beste ^ denn )'de

bestimmt oder vielmehr Weise s" d»e

Nation glaubt, dte von Kr b fg P^tugiesen

beste. Die Engländer, SäMd " ^ ^re

haben beinahe ähnliche Metho ' .befestigen,Schlitten unmittelbar an ba entsteht, daß

woraus jedoch die Unbequem losgeschla«

wenn dieses abgelaufen »st, st» Span»" und

gen werden müssen. D»e ^ ^/Schl»"«",,^Neapolitaner haben eme an e ^ ^ich abgleiten,zwar wie jene, mit den Sch st -^rxlben untersche»*sich aber vorzüglich dadurch von ^^ftstiget, sonderden, daß sie nicht an das SchM durchgehe",

bloß durch Taue, d»e unter