Schiffbaukunst.
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merkbar; sie hat vielmehr das Ansehen cm^ Arse.nals; denn sie ist mit Gewehren, Pistolen, Säbeln,Enterbeilen und dergleichen Waffen jymmetr.sch aus-geschmückt; auch stehen mehrere Kanonen barm; siedient gewöhnlich den Ofsieieren zum Speisezimmer,und ist ebenfalls durch eine Scgeltuchwand vomübrigen Oberdeck getrennt. Die Thüren zu den Ka-jüten, Hütten, Kirche rc. sind gleichfalls von aufleichte Rahmen genageltem Segeltuch. — 44, dieLücke zum Zwischendeck, welche gewöhnlich ge-schloffen und nur bei einem Gefechte geöffnet wird,um auf kürzerem Wege hinabzukommen. Da dasHalbdeck einige Fuß vor die Segelwand der Kirchevorschießt, so werden unter dieses Vordach Kistenmir Gewehren und anderen Waffen hingestellt. —
45, die Oberspille oder Winde. Sie stehtmit der Spille (29) auf einer gemeinschaftlichen Welleund dient dazu, die Kraft derselben zu verstärken.—
46, die Treppe, um aufs Halb deck zu steige». —
47, die Lücke, um ins Zwischendeck hinabzusteigen.—
48, der Knecht; s. oben, -S. 45. — 49. Lückezum großen Raume (16), durch welche Alles, wasin denselben gebracht werden muß, an dem darüberHangenden großen Tackel hinabgelassen wird. — 50,Lücke mit zwei Treppen, die ins Zwischendeck hin-abführen. — 51, Vorlucke, welche auf die un-tere Vorlucke (35) im Zwischendeck trifft, umdurch beide hinab in den vorder» Theil deä großenRaumes (16) zu gelangen. — 52, die Kombüseoder Küche, vorn an der'Kombüse ist die Ofsicier-kuche, und dicht oben sieht ein Backofen, um für dieOfficiere frisches Brod zu backen.— 53, Werkstakteund Wohnung des Zimmermannes und seiner Ge-hüffen, zwischen der Küche und dem Steuerbord.—-^4, Wohnung des Schiffskochs und seiner Gehülfenzwischen den Küchen und dem Backbord.