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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst.

ragenden Ecken stoßen und die Platten losreißen.Auch ganz aus Kupfer gebauete Schiffe findet manin England. — ö. Das Steuerruder, s. oben,S. 11^, — 6 6. Die untere Kanonenlage-Die Stückpforten sind mit Fallthüren versehen, webche am obern Rande angehängt sind, genau paffen,und vermittelst Tauen auswärts geöffnet werden. In-wendig sind sie roth bemalt und werden Lurch dieschwarze Farbe des untern Schiffsgebäudes sehr ge-hoben. — ü. Die Klüsen, s. oben S. 49.

X. Der Schcg oder Schaft, s. das. S. 52. -7X. Die unteren Seite ngallerien, welche n>ÜBildhauerarbeit verziert sind. Der erhabene The"ist gewöhnlich goldfarbig, der stäche Grund abckschwarz bemalt, welches eine sehr gute Wirkung mach^— 6 6. Die obere Kanonenlage. Hier lw-ben die Stückpforten keine Fallthüren. Mit Liess"gleichlaufend, und sie umfassend, ist das Schiffmit einem breiten hochgelben Streifen bemalt, wel-ches eine sehr gute Wirkung macht. — II.Galjon, s. oben, S. 52. Vorn am Galjon übedem Scheg ist ein Bild von Göttern, Mensch^Löwen, Delphinen, Adlern rc., die gewöhnlich ^den Namen des Schiffes Bezug haben. — I. ^Butluf. Fr. öout lle leck, zwei von beidenten des Galjons über dasselbe Hinausliegende 2)"'ken, um das Untcrende des Focks auszuspannen,man beim Winde'segelt.— X. Die große Rüst^X X die Fockrüste; und X X X die Besass^rüste. — X Die Hinter-Gallerie, ein 3 bisFuß vorspringender Balkon.' Schiffe unter 60 Knonen haben selten eine Gallerie, Dreideckschi^ben hingegen deren zwei. Sie sind geschmackvoll ^Bildhauerarbeit verziert un^> goldfarbig bemalt.

DI. Die Laterne. Sie ist groß und mit einem Ol ^nen Gitterwerk umgeben, damit sie nicht Sch§