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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schisfbaukunft.

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leide. Der Oberbefehlshaber einer Flotte oder einesGeschwaders führt vier Laternen anf feinem Schüfe,nämlich eine in der Mitte und zwei an beiden Sei-fen des Heckbords, die auf starken eisernen Stäben, steiget sind, und eine an dem großen MarS^ Der«Merbefehlshabcr einer Flotte hat am HintcrtheileAst die zwei Laternen an beiden Seiten, und derKommandant eines Schiffes nur die mittlere. Diese"Aternen werden bei dunklem, stürmischem Wetter desNachts mit Licht versehen, um zu verbüken, daß dieSchiffe nicht auf einanderstoßen. — R. Die obereSeikengallerien. Sie liegen mit der oberen Ka--jüte und mit dem Balken auf einer Flache, und sindübrigens eben so verziert und so bemalt, wie die un-teren. Letztere sind mit Fenstern geschloffen, jene sindaber bisweilen offen. — 0 0. Die Geländeroder Ricgelingen der Hütte des Halbdecks undLeS Backs. Das Flechtwerk von Seilen wird Fin-kennetze genannt, und dient znm Verschanzen, in-dem entweder die Hängmatten des Schiffvolks odermehrere Lagen vott Kork dazwischen gelegt werden;st auch oben, S. 55. Der Kranbalken, zweistarke, mit leichtem Schnitzwerk verzierte Balken, wel-che auf dem Back einige Fuß über den Bug hin-ausragen, und dazu dienen, wenn man vor Anker ge-u baran hangend zu erhalten und dann

herabfallen zu lassen; oder beim Ankerlichten solchean denselben heraufziehen und mit einem Ende dar-mrf zu legen. Zu diesem' vcschiedcnen GebraucheA"" an demselben metallene Scheiben, und aufFlachbord des Bugs mehrere starke Klötze YO

Dotter genannt, angebracht.

^05- zeigt den Hintertheil eines Kriegs-'AMs, jedoch ohne Hintergallerie, damit man dieLlerrathen in Bildhauerarbeit deutlicher gewahrenaun, was Lurch den Schatten des Balkons wahr-