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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst.

fcheinlich verdeckt worden wäre. Der Hinterste-ven, an welchen die Fingerlinge a, I), o, a und e,an welchen das Steuerruder wie eine Thür hängt,zu sehen sind. — L. Das Henne gat, durch welchesdie Ruderpinne in der Konstabelskammer reicht. —6 6. Die Hinterstückpforten in der Konstabelskam-mer, in welchem zuweilen Stücke stehen. — v v.Die große Gilling oder Wulf. — LL. Das Namen-brett, auf welchem der Name des Schiffes in erha-bener Arbeit angebracht ist. — k k. Die Glasfen-ster oder Schiebrahmen der unteren Kajüte. — 6 6.Die Verzierungen in Bildhauerarbcit, wo sich aufanderen Schiffen der Balken erhebt. — II 8. DieSchiebfenster der ober» Kajüte. — II. Die Rege-ling auf dem Heckbord, nebst dem Eselshaupt desFlaggenstabs. — 8 L I? 8 und 8. der Bogenum das Heck, mit Bildhauerarbeit verziert. Dieseganze Fläche wird der Spiegel genannt. Da er be-trächtlich breiter ist, als die Hinteren Seiten des Schif-fes, welche sich nach oben zu einziehen, so kann mandie Seitengallerie nicht sehen. — K. Die Barg-hölzer, welche hervorstehen und leicht zu bemerkensind. — 8. Die Stückpforten der unteren Lage.

ZVl. Die Stückpforten der oberen Lage. — DieStöckpforten auf dem Halbdecke.

Die Regeln, welche nun oben zur Erbauungder Kriegsschiffe rc. gegeben worden, darf ein guterSchiffbauer nur als Gegenstände des Nachdenkens,und höchstens als Anleitungen ansehen, Schiffe, d>eer bauen will, die beste, zweckmäßigste Gestalt zu ge-ben, das beißt, diejenige, welche er der Bestimmungund den Eigenschaften, die sie haben sollen, gemäßhält. Ein Fahrzeug, welches durch Ruder for^e-bracht werden soll, muß von einem, das seine Be-wegung durch Segel erhält, sehr verschieden sey"'ein Kauffahrer ist wieder gänzlich von einem Krieges-