Schiffbankunft.
171
auf einerlei Grundsätzen; denn ^aemei^-
ränae des Scgelbalkens zu eurem beinahe augcmerncn Maaßstabe; Andere berechnn! hingcgciMaaß nach Stücken von ähnlichen Gattungen, d rentstehen abweichende jedoch stchant'ähcrndeRs-tatc, die mit der verschiedenen Bauart rm Verh
"L'Rnndh-l!, Ng. «.>5,walzenförmige Holz rechnet, ^ ^ daszusehen, welches dem Tau- "Nd ^ ckeVveck und den
-Aast, welcher nicht rn vc - ^ gig 8Linien
sondern auf jeden Fuß dieser H>,g » ^«gcnom-lnnter jener Mitte steht, hier in 7 -nur Kckiffemen, beträgt 9 Fuß 8 Zoll bei dem ob'gen Ochst eFig. 8M5; auch steht er nicht stacht, ^
sich etwas zurück, theils um dem Wurde nrehr VVräum in die vorderen Segel zu wi v
den Druck desselben auf den Vorderthest des Sck.ststö zu vermindern. Die bange und Dicke estes wird nach folgenden Grundsätzen bestürm . -
stcrebeträgt bei einigen Schiffbauern zweimal die Dund einmal die Tiefe des Schiffes 44 -4- 44 -4- -^ 108 Fuß: bei anderen wird er 2^ mal so »ar gals der Segelbalken genommen, z. B. der Sege-balken stj sang 42 Fuß, so wird die Lange des Ar-ßen Mastes betragen IM Fuß. Viele Schistbm>ergeben ihm auch die doppelte Lange deS Segelbal-kenö und die Tiefe des Hols, welches einerlei m t dsm
Angezeigten giebt wenn das Hol der Ha fWeite des Schiffes gleich ist. Bei Fregatten giebtman noch etwas zu, und bei Drcideckern mmmt man«was ab. Nach dü Hamel soll es nicht zuträg-lich seyn, den großen Mast in Fregatten länger zn machen,als drittehalb Längen des Segelbalkens; denn wenndiese Schiffe auch nicht hoch über Wasser sind, so habe»