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Schiffbaukunst.
Benennung sich noch bis ,etzt m Büchern u> d Zectungen erkält; s. auch Th. 35, S. 20 und 4-^Alles, wasVcher den Marsen befindlich ist, wird durchdie Beiwörter Mars oder Stenge bezeichnet. —c) Das Eselshaupt, ist ein langlichteö, vtereckrg-tcS Stück hartes Holz, welches den obersten Thelldes Mastes ausmacht. Vorwärts ist eine runde Oeff-nung, durch welche die Stenge herabgelassen oderaufgesetzt, und vermittelst deö Schlußholzes befestigetwerden kann. Alle Masten und Stengen sind mtteinem Eselshaupre versehen. — ck) Die großeStenge, die erste Verlängerung des großen Ma-stes, deren Lange H/r beträgt, die Schiffsbreue44-^.22^66. Ihre Dtcke und Verdünnung werdenwie die des Mastes berechnet, folglich ist sie unten 2
Fuß dick.—.^Der große Bramsaling,ebenfalls
ein leichtes Gebälk von vier kreuzweise an das Ober-ende der Stenge befestigten Stücken, die aber kerneMarse tragen. Was über derselben zur Zurnstunggehört, wird durch das Beiwort Bram bezeichnet.
h Die große Bramstenge, die zweite Ver-längerung des großen Mastes. Ihre Verlängerung<st nach folgenden beiden Theorien berechnet; entwe-der beträgt sie 3/5 der Vorstenge,, alfo 35 Fuß 6Zoll oder mißt zss des Segclbalkens, nämlrch 36K'ß 4 Zoll, folglich wäre der Unterschied nur 8 Zoll.
4 *Ee ist nach obigen Grundsätzen 1 F"ß* A". 7" 8 ) Der Top, ein Holländisches Wort,welches nn verschiedenen Sinne gebraucht wird. ImAllgemeinen bedeutet es die höchste Spitze eines Thur-mes, einer Pyramide, eines Berges, Baumes, alsoauch eines jeden andern ausrechtstehenden Stück Hol-zes; insbesondere aber das Obcrende der Masten undLengen, welches von den Salingen bis an das^felshaupt, und von der Jlechtung der Bramstengevts an den daraufsihenden Knopf reicht. Die Länge