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Schiffbaukunst.
Dick- d°« F°ckm°st°- ist »b--- ^
beidrmgroßenMasteiNderFiffi S ^ Länge
und bat so viel Zoll, als derdrttke )des Mastes Füße hat; zum Beispiel
R F°s» Z°" -
Der dritte Theil . » . _
der Länge ist 31 1 '
Dies giebt alsofür die große
DickedesFock-
mastcs übers ._ _.
^L«I-kmE°.mEst'ch-u»w^2/s der großen Dicke, zum Beispiel.
Größte Dicke des Fock- ^ L m„nkte
Mastes. .... 31 Zoll 1 Lm.e 4 Punkte.
Zwei Drittel davon sind IN —
die Dicke am Top > 20 Dicke
Wenn man nun dre größte und kleinste D
hat, so werden die dazwischen liegenden gesunden,wenn man eben so, wie bei dem grochnMastever.fährt. Weil aber viele Schiffbauer glauben der Fock-mast werde auf diese Weise zu schwer, so machen ffeihn überhaupt nur 2 Zoll dünner, als den g ßMast. Die Marse und die ganze übrige Zurustunghat beinahe die gleiche Einrichtung, wie -
reu da er nur isw der Schiffölauge, folglich nur14 Fuß Dom Vorsteven absteht, st wird Alle -dazu gehört, durch die Beiwörter Fock oder Vv ,und wo es, wie oben bemerkt, nöthig ist, durchAusdrücke Marse, Bram von den übrigen unter-schieden. — m) Die Vorst enge, die erste Ver-längerung des Fockmastes- Sie ist "w-zer und dünner, als die große Stenge, und «st astoFuß 4 Zoll lang und 1 Fuß 8 Zoll dick.