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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst.

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Schwerpunkt des Schiffes nach k zu erhoben wird,"nd je tiefer der Punkt, in welchem der ganze Druckdes Wassers sich vereiniget, nach k zu liegt, beidekräftiger wirken werden, das Schiff umzukip-pen. Ferner erhellt, daß wenn der Schwerpunkt desSchiffes in läge, so würde er gar keinen Einfluß,weder vorthcilhaften, noch nachtheiligen, auf dieSteife des Schiffes haben; aber je näher er bei 1)liegt, desto stärker wird die Schwere des Schiffeswirken, dasselbe in wagercchter Richtung zu erhalten.Und beide Kräfte werden dazu am wirksamsten seyn,wenn der Schwerpunkt des Schiffes unterhalb demPunkte liegt, in welchem sich der ganze Druck desWassers vereiniget. Der Punkt 0 ist also der Punkt,über dem man den Schwerpunkt des Schiffes nichterheben kann oder darf, und welchen Bouguerdas Mctacentrum nennt. Uebrigens wird der Mit-kelpunkt 6 des Bogens 6 d f, Fig. 8212, ebenfallsdie äußerste Gränze der Höhe seyn, zu welcher manden Schwerpunkt eines jchwimmenden Körpers er«heben dürfte, wenn er auch so leicht wäre, daß nurkleiner Theil des Bogens A la Ii in wagerechter°der i 1 K m geneigter Lage in das Wasser ein-tauchte. Man begreift, daß wenn der Schwerpunktdes Schiffes in einem zwischen 6 und I liegendenPunkt der Linie I m liegt, wo er strebt, sich in diech o zu begeben, so wird die Scbwere desSchiffes desto wirksamer seyn, das Schiff in eine^gerechte Lage zu bringen, je näher er nach zuSn!' ^ ist gleichfalls ersichtlich, daß wenn derchlverpunkt des Schiffes in dem Stück c> m, deruw 1 m lüge, ^ Pas Schiff umzukippen streben> da;» desto stärker wirken würde, je näher er mT^r Punkt 6 ist also das Metacencrum ober«^ welchem der Schwerpunkt des Schiffes nichtogm darf. Das Schiff kann aber immer feine