Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst.

Aussegeln, oder auf einen Lootsen zu warten, oder um !e«bensmittel zu einer weiteren Reise einzunehmen, indemdas Ein- undAuslaufen in denHaftn oftvielenUnbequem-lichkeiten ausgesetzt ist. Wenn aber die Schiffe aufeiner offenen Rheede vor Winden und Wellen, oderim Winter vor dem Eisgänge nicht gesichert sind,oder in dem vorliegenden Hafen zu Hause gehörenund ausgebessert oder abgetackelt werden müssen,oder aus andern dringendenden Ursachen nicht vorAnker bleiben können, so laufen sie in den Hafen,der aber selten einen so weiten Umfang hat, umübe Fahrzeuge, die dahin kommen, fassen zu können.Wenn sie daher auf der Rheede vor Anker liegen,so unterhalten sie ihre Gemeinschaft mit dem See»Hasen vermittelst der Schaluppen, Schlüp-fen oder Boote, von denen jedes Kriegsschiff nachVerhältniß seiner Größe 2, 3 und mehr hat. Kauf-fahrer haben gewöhnlich nur eine- Schaluppe und^iu Boot. Die Einrichtung dieser Fahrzeuge, s. unterschiff Th.142. EinHollandischesKriegeeschiffvon^4 Kanonen hat folgende Schaluppen und Böte)u seinem Dienste: 1 ) Die Kapitains Scha-sippe, und wenn ein Admiral am Bord ist, auchbi.ue Admirals Schaluppe, sie ist zwar nicht^t aber den ersten Rang und gewöhn-st ^ — U) Ruderbänke. Diese Schaluppen!- ausschließlichen Gebrauch dessen, nachdem

sind, sehr leicht, von eleganter Form undM'nackvoll mit Oelfarben bemalt. — 2 ) Diedie vornehmste Schaluppe nach ihr,w- che 8-12 Ruderbänke hat.- 3) Das großebät oder die Barkasse von 12 — 16 Ruder»hölrer <"'f Nr. 2 folgt. Jenes hat Barg»

zu- * ^rn sehr breit und läuft hinten scharfüber Vorsteven befindet sich eine Scheibe,

welche das Boyreep fährt, wenn es zum An-