Schiffbaukunst.
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Sie zeigen die Stelle der Spanten im Vorschiffe,ohne jedoch das Lufspant mitzurechnen. Die mehr-sten Schiffbauer lassen diese Linie, welche die Mitteder Richtspanten, so wie auch die übrigen, welchedie Mitte des Hauptspants und des Lufspants be-zeichnen, lothrecht auf dem Kiele stehen, und nichtlothrecht gegen die Wasserlinien. Nach Müllerhaben beide Methoden ihre eigenen kleinen Vortheileund Bequemlichkeiten. UebrigenS soll eö ziemlichgleichgültig seyn, und man kann behaupten, die Me-lhode sei die beste, zu welcher man sich gewöhnthat. Auch scheint es bequemer zu seyn, wenn mandiese Linie nicht die Mitte der Spanten, sondern dieSeite derselben bezeichnen läßt, nach denen man dieWellen für die Spanten macht. Im Vorschiffe be-zeichnen sie alsdann die Achtcrkavkcn, und im Ach-terschiffe die Vorkanken der Spanten. — Bei derEintheilung der Spanten im Achterschiffedient zur Regel, daß die Scheerspantcn des Achter-schiffes eben so weit auseinander stehen, als die imVorschiffe. Da aber das Achterschiff kürzer ist, alsdas Vorschiff, st hat man in demselben auch einigeoder etliche Achtcrspanten mehr; das Lufspant imAchterschiff ungerechnet; auch findet man oft, daßoas hinterste Achtcrspant dem vorletzten etwas näherUeht, als die Entfernung der übrigen Scheerspanten"tagt, welches aber kein Fehler ist. Wenn maner der Zeichnung die Achtcrspanten eintheilen will,öffnet man den Zirkel auf die Entfernung der Richt-Ipanten j„i Vorschiff und trägt diese Große hinterPnn^ t st ab, als es angeht, zieht durch dieseMnkte die Linien für die Achtcrspanten, dann fürna ^"orspanten parallel und gleichfalls bis zum< Ael. Es trägt sich oft zu, daß das hin-
rffe Lusspant nicht mit in die SpantentheilungDer. rechn. ^jl. eXl.HI. R
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