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Schiffbaukunst.
von k dicht unter der vordersten Pforte oder unge-fähr 1 Zoll unter derselben Hinstreiche; sich in derGegend des Hauptspants bei etwas mehr von demBelaufe der Untertrempel entferne und nach hintenwieder einige Zoll höher springe, als an den beidenmit 1 und A bezeichneten Stellen, so daß sie nocheben unter dem Untertrempel der vierten Pforte vonhinten bei k vorbei streiche. Man muß so viel alsmöglich zu verhüten suchen, daß dies Barkholz vonder hintersten Pforte der zweiten Lage ganz abge-schnitten werde- Die Füllung oder die Entfernungzwischen diesen beiden Barkhölzern ist der Breite ei-nes derselben gleich. Die Unterkante des viertenBarkholzes muß da, wo sie der Oberkante der Pfor-ten der untersten Lage am nächsten liegt, 4 bis 5Zoll davon entfernt bleiben, damit die Hangen fürdie Pfortenluckcn gehörigen Raum behalten, wie bei üWegen der Speigaten muß auch die Linie des zwei-te» Verdecks in der Füllung zwischen den beidenBarkhölzcrn bleiben. In der Zeichnung läßt mandie Oberkante des vierten Barkholzes dicht unter dervordersten Pforte bei 1 hinlaufen, halt sie in verar-gend des Hauptspants 8 bis 9 Zoll unter den lln-tertrempeln der mittelstcn Pforte der zweiten Lage undläßt sie noch einmal in den Unterkrempel der vier-ten Pforte von hinten berühren; darunter ziebt maneine ihr parallel laufende Linie auf die Entfernungder Breite des Barkholzes, welches hier 12 Zonbreit ist. Nach dieser zeichnet man das dritte Bark-holz eben so breit und dem vierten auf die Entfer-nung der Füllung, welche hier 12 Zoll beträgt,raüel. Jetzt muß nun die Zeichnung des fünftenBarkholzes erklärt werden. Man pflegt gewöhn-lich Dreideckern für die Pforten der zweiten Lageauch Lücken zu geben, ob sie gleich unnütz sind;diesem Fall muß das fünfte Barkholz 3 bis 4 Zeu