Schiffbaiikmist.
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über der Oberkante der Pforte der zweiteilige blei-ben, damit gehöriger Raum für die Hangen derPfortlncken da sei. Bei Zweideckern läßt man zuBrest gewöhnlich die Unterkante des fünften Bark-holzes oben über der Oberkante der Pforte der zwei-ten Lage hinstreichcn. Hier wird dasselbe in der Ge-gend in, bei dem Hanptspant oder in der Mitte, 2Zoll über den Pforten hinlaufen. Nachdem dieMitte des fünften Varkhvlzes bei in bezeichnet wor-den, tragt man die Entfernung dieser Mitte des fünf-ten Barkholzes über dem vierten nach vorn, so daßdiese Stücke des vierten und fünften Barkholzes pa-rallel werden; nach hinten läßt man aber das fünfteBarkholz ein wenig springen, doch muß die Größe,um welche man das fünfte Barkholz nach hinten zuspringen läßt, dem Sprunge des dritten Barkholzesüber das zweite vcrhältnißmäßig seyn. Um dieseszu finden, zieht man die Entfernung des zweiten
Barkholzcs vom dritten in der Gegend des Haupt-
spants nach der Entfernung dieser beiden Barkhölzerhinten ab, addirt diesen Unterschied zu der Entfer-nung des vierten und fünften Barkholzes in der
Mitte, und findet dadurch den gehörigen Abstanddes fünften Barkholzcs vom vierten Nach hinten zu.Durch die drei, auf die angezeigte Weise bestimmtenPunkte, lege man die Unterkante des fünften Bark-holzes ii m die Oberkante desselben findet man,wenn man znr Unterkäme auf eine der Breite dic-kes Barkholzes gleiche Entfernung eine ParalleleM)t. Wenn die Schiffe von der Größe sind, daßm noch ein sechstes und siebentes Barkholz haben,as heiße, wenn man Drcidecker zeichnet, so wirde a Barkholz dem fünften parallel lind gleichösseht, und ist ven demselben um die Breite eineswscr beiden Barkhölzer entfernt oder auch einenLvll weniger, man laßt dann über daß siebente ein
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