Schiffbaukunst.
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ist nur sehr wenig von der Breite dieser leiste un-terschieden.
Von den Gillungen oder der stufen-weisen Erhöhung der Verzäunung vorn und hin-ten über demReeholze, fängt die große oder untersteGillung hinten in der Mitte des Schiffes nach sei-ner Länge über Steven oder 2 Fuß 6 Zoll bis 3Fuß vor dem halben Verdeck an, und ist oben miteiner Leiste r 8 eingefaßt, welche man die Leiste deruntersten Gillung nennt. Die Höhe der Gillungenhängt von der Höhe der Kampanje ab; denn ineinem Schiffe von der Größe des hier in Rede ste-henden ?0 Kanonenschiffes, muß der Bord über derKampanje noch 3 bis 4 Fuß hinten an den Spie-gelauflangen hoch bleiben; damit man daselbst Hüt-ten für Officiere oder Steuerleute anbringen kann.Man macht die unterste Gillung in der Mitte desSchiffes ungefähr 2 Fuß hoch und läßt sie nachhinten zu ungefähr 9 Zoll springen, die man hintenüber ihre vordere Höhe nach der Richtung der LinieL abseht; durch die so bestimmten beiden Punkter 8, zieht man die Oberkante der untersten GillungS-leiste. Gewöhnlich macht man sie 8 Zoll breit, sodaß man ihre Unterkante findet, wenn man auf 8Zoll unterhalb der zuletzt genannten Linie, sie mit der-selben parallel zieht, wodurch dann die Leiste deruntersten Gillung beendiget ist. Die vordersteOillung oder die Gillung an der Back,fangt 18 Zoll hinter der Back an. Die Leiste der-selben muß mit der Unterkante höchstens mit denUntertrempeln der Pforte auf der Back gleich liegen,as heißt, höchstens darf sie von den Pforten derfOack ganz abgeschnitten seyn. Sie wird der Bord-m geführt und hat mit der untersten
Gttlungsleiste hinten gleiche Breite. Um sie zu zeich-nen, zeichne man die Oberkante der Gillungsleiste