Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst.

Schiffe liegen und die Linie für den Belauf derUnterkrcmpel und der Oberkante der Geschühpfortenwerden auf dem vollendeten Riß weggericben, weilsie bloß zur Erleichterung der Zeichnung gezogenwaren. Die Leisten und Harthölzer werden bis zurSpiegelauflange ausgezogen, welches aber nicht nö-thig ist oder nicht geschieht, wenn man die Gallertenauf den Seiten mit auf dem Riß zeichnen will.Die meisten Schiffbauer machen die dritte Gillungniedriger, als die zweite, und lassen sie im PunktV aufhören. Vorn ist sie 15 Zoll hoch und springthinten 4 Zoll vor. Durch zwei auf diesen Höhen ab-gesetzte Punkte legt man eine krumme Linie, vonUngefähr gleichem Belauf mit der Leiste der zweitenGillung; die Leiste der dritten Gillung wird 6 Zollbreit, die man unter der zuletzt gezogenen Linie ab-sttzt, und dadurch eine ihr parallel laufende krummeLinie zieht, wodurch man die Leiste der dritten Gil-lung beendiget.

Was das Galjon anbetrifft, stoben, S. 52und S. 115, so muß 1) das Loth durch den Vor-steven bis zum Punkt 1 verlängert werden, 2) Ziehewan die Linie 2, 2, der vorhergehenden parallel aufb>'e Entfernung von </<2 der ganzen Schiffölänge.A Verlängere man die Unterkante des unterstenHartholzes durch eine mit ihr ohne Knick fortlau-sende krumme Linie 3, 4, welche die Unterkante desAuslegers bezeichnet. 4) Um die Oberkante des Aus-^r6 anzugeben, verlängere man die Oberkante deszweien BarkholzeS gleichmäßig, und zeichne die"nnmung 5, 6, dergestalt, daß die Breite zwi-, , n 4 und 6, welche das End« des Auslegerszeichn«, ohngcfähr 3/4 der Breite zwischen 3 undvelrägt, welches die untere Breite des Auslegerso er die Breite von der Unterkante des . unterstenHartholzes bis zur Oberkante des zweiten Barkhol-