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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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308 Schiffbaukunst.

stcs, die Randsonhölzer bilden den Bogen, der Heck-balken die Sehne, und der Achtersteven giebt den Schaft,welcheStücke man zusammen dasHeck, denSpiegel nennt.NachdemRandsonhölzer und Heckstützen gezeichnet mor-den, so zieht man «ine gerade Linie vom Punkte nizum Punkte u, welcher den Liegertop bezeichnet; fer-ner eine andere von s am Ende des Heckbalkensnach 8 dem äussersten Punkte der Linie des Hols;jene ist die Flur-Sente, oder die Senke derSchneidungen, diese die Sente des WeitSoder die Senke des Herzens. Zwischen diesenbeiden Senken theilt man den Belauf des Haupt-spants zwischen 8 und n, und den Belauf des Rand«sonholzes zwischen m und s, in drei gleiche Theile,und zieht durch die Theilungspunkte gerade Linien,welche man die Zwisch ensenten nennt. Hiernachtheilt man den Belauf des HauptspantS über demWeit in zwei gleiche Theile, in äe, und trägt dieEntfernung 8 3e zweimal auf der Spiegelauflangeaus dem Punkt 8 nach 0, und von 0 nach ^ ab,und zieht die Linie s <He und 6 die letzte nenntman die Topsente; die Sente vom Dollbord,und die Sence oberhalb dem Heckbalken und demSpantenweit, mit dem gemeinschaftlichen Namen dieSenten der Verzäunung. Vom gleichseiti-gen Dreieck zur Bestimmung des Belaufsder Achterspanten. Man ziehe eine unbestimmteLinie?3IchFig. 8233, nehme darauf eine gleichfalls will-kührliche Lange iVl 1; mache auf dieser Linie die Entfer-nung der Punkte 1und2, dreimal so groß, alsdie Entfernung von 2 bis 3, fünfmal; die Entfer-nung von 3 bis 4, siebenmal so groß, als M L, undfahre damit fort, bis die Zahl der Abtheilungen derZahl der Scheerspanten im Achterschiff weniger eingleich werde, jedoch werden hierbei das Hauplsp^'und das Spiegelspant mitgezählt. Da nun in M'