Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst.

dem Seitenriß, Fig. 8232, der Achtersteven im PunktH von dem Spant 9 um HAI entfernt ist, so trageman die lange H AI, auf der Linie 6 6, Fig. 8233,von L nachü ab, und ziehe die punktirte Linie 8Ü.Weil nun II AI im Seitenriß großer ist, als dieEntfernung der auf gleiche Entfernungen unter sichstehenden Scheerspanten, so sagt man: der PunktH liegt über die Spantentheilung hinaus. Damitman nun auf dem Seitenriß, Fig. 8232, die Punkteangeben kann, in welchen sich die Senten auf demRandsonholz und dem übrigen Spiegelspant dem Span-tenriß, Fig. 8231, gemäß endigen, ist es noch nöthig aufdem Seitenriß eine Linie durch die Punkte Ü undAi zu ziehen, von denen der erste die eben gefundene jStelle ist, in welcher die Hielung des Spiegelspantsauf dem Achtersteven steht, und das zweite As inder Spönning des HeckbalkenS liegt. Diese Linie !wird bis zum Punkt I verlängert, in welcher sieder Leiste der obersten Gillung begegnet. Sie giebtdie Richtung des Spiegelspantß auf dem Seitenriß,und in ihr müssen alle die Punkte liegen, in denensich die Senten auf dem Randsonholj endigen. Ilmauf dem Seitenriß, Fig. 8232, den Punkt zu be-stimmen, in welchem nach dem Spantenriß, A'gur 8231, die Senke 1v Alj auf dem Randsosi"holze eintrifft, nehme man auf dem Spantenriß dieHöhe des Punktes!^ lothrecht gegen die Oberfläche desKiels Iv D, trage sie auf dem Seitenriß von H nachk, und ziehe durch den Punkt 1' eine Liniedie Richtung des Spants 8 auf dem Seitensrechtwinklicht, welche das Spant 9 im Punktschneidet. Die Entfernung k 8 trage man in demDreieck, Fig. 8233, von ü nach I', und ziehe d>epunktirte Linie 8 k. Zur Bestimmung desteö auf dem Seitenriß, in welchem die dritte Senauf dem Spiegelspanc eintrifft, nehme man auf d"'