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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst.

Aehnliche Verhältnisse für die beiden hinten ge.messenen Weiten, wird man ungefähr finden wie:

2 zu 5 — bei scharfen Gebäuden.

1 zu 2_ bei Gebäuden van mittlerer Gattung.

3 zu 5 — bei stachen Gebäuden.

Die hier angegebenen Verhältnisse sind nichts an-ders, als nur sehr rohe Leitungen einer Schätzung, betwelcher es zugleich sehr auf die Gestalt des Haupt-spants ankommt, und daß sie nur dann in den mehr-sten Fällen ungefähr zutreffen werden, wenn dre ^lefedes Hols nicht beträchtlich von dem halben Weite desSchiffes unterschieden ist. Alle Frachtfahrzeuge, bei wel-chen die Tiefe des Hols ungefähr! des WettS oder nochweniger beträgt, find gewöhnlich platte Fahrzeuge oderGebäude der flachsten Art, und bei diesen können oftdie Verhältnisse Statt finden, welche hier für dieschärfsten Gebäude gegeben sind. Am häufigsten wer-den die gegebenen Verhältnisse ungefähr zutreffen,wenn die Tiefe des Hols.dem halben Weit ungefährgleich, oder nicht beträchtlich davon unterschieden ist.Sollte ein Debäude, dessen Lästigkeit nach diesemVerfahren bestimmt werden soll, schon seinen Ballastvder einen Theil seiner Ladung eingenommen haben,so muß die Schwere desselben geschätzt und zu demgefundenen Resultate hinzugethan werden; fehlt ihmaber noch etwas zu seiner Ausrüstung an Mund-vorrath, Wasser, Tamverk oder der Takellage, ;. B.ein oder ein Paar Segel, ein schweres Tau rc. sowuß die Schwere dieser Dinge besonders geschähtvnd von dem Resultate der Rechnung abgezogen wer-den. Die bei den Kriegsschiffen angeführte Schwerekuuger Dinge, z. B. des Geschützes, der Beman-wttiug and des Mundvorraths, finden auch hier ihreAnwendung. Das Gewicht des Tauwerks findetwan ungefähr, wenn man das Quadrat seiner Dickeaber seines Umfanges mit 4 dividirt, und die her-