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Schiffbaukunst.
ausgebrachte Zahl mit der Anzahl Faden seiner Langemultiplicirt. (so findet man z. B. das Gewicht eines 12-zölligen, 140 Faden langen Ankertaues, wenn manden vierten Theil von 14-4, oder 36, mit 140 multi-plieirt oder 5040 Pfund. Das Gewicht der gan-zen Ausrüstung schätzt man bei scharf gebauetenSchiffen dem Quotienten gleich, welchen die Zahlseiner Lasten durch 1,88 dividirt, giebt. Bei mut-ieren Fahrzeugen dividirt man sie mit 1,98, und beiflachen mit 2,5. Wenn Segel fehlen, so muß mandie Schwere und Länge derjenigen Sorte Segeltuchkennen, von welcher sie gemacht werden, woraus sichdann, sobald die Größe des Segels gegeben ist, dasGewicht des zu demselben gehörigen Tuchs ergiebt,zu welcher dann noch die Schwere des Lyckes hin-zukommt rc. Am besten ist es, wenn diejenigen, wel-che oft dergleichen Rechnungen zu machen habe»,sich für das Gewicht solcher einzelnen Dinge, f»sSchiffe der gewöhnlichen Größen ein für allemalTafeln berechnen, die sie bei wirklichem Gebrauchnur nachsehen dürfen. Beide erklärte Arten zur Be-stimmung der Lästigkeit eines Schiffes gründen sichauf die Berechnung des Unterschiedes des Waffe-ranlnö des von Frachtgütern ledigen, bloß mit Al-lem, was zur Ausrüstung gehört, versehenen ScbfffeS, von dem Wafferraum des geladenen SchifftMan kann aber auch, um diesen Zweck zu erreiche»,bloß die innere Geräumigkeit oder den körperliche»Inhalt aller innerhalb des Schiffes znr Berg»"4von Waaren und Frachtgütern bestimmten R'ä»»>und Abtheilungen berechnen, und untersuchen, wie vic ^mal ein körperlicher Raum, den man mit Rücksi"^auf die Schwere des SchiffSgefaßes und seiner A»^rüstung einer Schiffölast gleichschäht, inkörperlichen Inhalt der eben genanntenenthalten sei. Bei diesem Verfahren wird die
dem gcmMAbtheilung^