Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst. 399

Eben so trägt man auf ^ 6 den durch die Berech-nung gefundenen Inhalt nach Lasten oder Tonneneines jeden von der Ebene einer Wasserlinie begränz-ten Stückes des Schiffes von aus, und zieht durchdie dadurch erhaltenen Punkte Parallelen zu ^ 8,bis sie die für eben diese Wasserlinie von ^ 8 ausgezogenen Parallelen, jede die ihr correspondircnde,in den Punkten 2 x t i, durchschneiden. Durchdiese Punkte führr man von aus eine krummeLinie nach einem stetigen Belauf, so macht diesekrumme Linie mit den beiden Maaßstäben auf 8und ^ 0 zusammengenommen, das, was man denLasten-Maaßstab für den Wafferraum des Schiffesnennt.

Da dieser Maaßstab einen wirklichhen hat, so mag folgendes Beispieldesselben dienen. Fig. 8254 sei dernes Schiffes, die mit 1, 2 , 3, ^ ^

Parallelen zu ^ 8 der Unterkante des K^s, W sserlinien; der Raum über ^ 6 und de ^Parallele, die Höhe des Kiels vpn st'ncr umer'käme, bis zur Unterkante seiner Sponnmg Ä -Die Entfernung der untersten Wasserlinie u >Sponning, so wie alle Wasserlinien2 Fuß, dergestalt, daß das Schiff bis zur W ß -linie 1, oder dem Wasserspiegel zugeladen, 10 6 n8 Zoll tief geht. Durch Berechnung hat manden körperlichen Inhalt jedes einzelnen von denEbenen zweier auf einander folgenden Wasterltmenbegrenzten Stückes gefunden. Darnach tst der kör-perliche Inhalt: