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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffdocke. Schiffen. 457

Schissdocke, eine im Jahre 1724 zu neu

erfundene sehr große Maschine, die Schiffe aufeine bequeme Art auszubessern. Der Erfinderhieß Scheiden und war ein geschickter lSchch-banmeistcr. Die Docke ist in einem harten Fer-sen angelegt und 18 Fuß unter Wasser horizon-tal tief, oben 50 Fuß breit, und so, nach untenzu, nach Proportion durch Sprengen lind Münzenausgearbeitet. Sowohl vor dem Eingänge, alsAusgangc dieser Docke, nach der Seeseite, sindgroße Schleusen gemacht, die, obgleich die Thürenderselben in den harten Felsen eingepaßt sind, den-noch nicht das geringste Wasser da durchdrin-gen lassen, und also, nachdem das Wasser durchdazu verfertigte Pumpen aus der Docke geleertworden, man die darin befindlichen Schiffe vondem Kiele an, trocknen Fußes ausbessern kann.Die Schleusen sind dergestalt verfertiget, daß sieausgenommen und wieder eingesetzt werden kön-nen. Im Monat September des gedachten Jah-res machte der Erfinder die erste Probe mit einemFuß langen Kriegesschiffes, Earolns genannt;unter Beisein vieler tausend Menschen, und erhieltdafür eine Belohnung von Tausend Dukaten,bchiffdragcchn, werden die Anker genannt, s.

Schiffanker, Th. 142, und oben, S. 215.^dylffen, ein regelmäßiges Zeitwort, welches indoppelter Gestalt üblich ist. 1. Als ein Zeitwort'der Mittelgaktnng, mit dem Hülfsworte seyn.1) Auf dem Wasser den Ort verändern, doch mir2vn einem Schiffe,- eine im Hochdeutschen unge-wahnliche Bederttung. Daselbst fand der^"terha„pt,„a„„ ein Schiff, das schif-tete in Welschland. Apvst. 27, 0. Segeln,A^he." s">d jetzt dafür üblicher. 2) Auf dem^chlffe, mit dem Schiffe fahren, welche