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Schifffahrt.
niedriger sei, als die Oberfläche des ArabischenMeeres, so stehe zu befürchten, daß das Land über-schwemmt werden möchte; auf diese Vorstellungenbefahl er die Arbeit einzustellen, und so blieb derKanal liegen. Wie sehr die Aegyptier den Ruhmguter Seeleute hatten, beweiset, daß da .Lerxesüber den Hellespont eine Brücke zu schlagen un-ternahm, um seine Armee nach Griechenland über-zuführen, er dieses Werk den Aegypticrn undPhöniziern übertrug, weil er sie in den Arbeitenauf der See für erfahrener, als die andern Völkerhielt; zu gleicher Zeit ertheilte er ihnen den Be-fehl ihm Lebcnsmittel zum Unterhalte seiner Armeeherbei zu führen, welches Geschäft mit vielen Ge-fahren verbunden war; denn man mußte im An-gesicht des Feindes und beinahe unter ihren Fe-stungen über das Meer schiffen, und sie führtenes zur Zufriedenheit des Nerzes aus; auch in derSeeschlacht, die dieser Fürst den Griechen bei vecInsel Euböa lieferte, thaten sich die Aegypti^hervor.
Unter der Regierung des Alexanders konnt?die Schifffahrt dieses Volkes nur gewinne», "»dwenn ihn der Tod nur nicht zu früh ereilt hätt?und er sein Vorhaben hatte ausführen könne»,Aegyptcn den Sitz seines Reiches zu gründen, »"zu gleicher Zeit den Mittelpunkt der Handln'^der ganzen Welt daraus zu machen, so würde sizu einer besonderen Hohe gestiegen seyn. 2^Alexander nicht ausführen konnte, unternähme«diePtolemäer mit desto größerem Erfolg?; den«unter ihrer Regierung erreichte die Schiffahrt »nHandlung einen solchen Grad des Glanzes, auwelchen sie niemals bei irgend einem Vvlke dstiegen waren, Pto lein aus, der Sohn desg"s, welcher auf Alexander in Aegypten fmö ^