Schifffahrt. ^
bemühte sich außerordentlich Handlung und Schiff-fahrt zu heben, indem er zu gleicher Zeit Kanneund Wissenschaften beförderte, weil diese schwesterlichmit den ersteren Hand in Hand gehen. Ein vor-zügliches Werk zur Bequemlichkeit der Schifffahrt,welches von Eiligen diesem Fürsten, von Andernseinem Sohne zugeschrieben wird, war der berrchmteThurm, den er an der östlichen Spitze der InselPharos bauen ließ, zur Bequemlichkeit derSchiffe, welche auf dein Mittelländischen Meerekamen, in dem Hafen von Alerandricn zu landen.Die Aufschrift, welche man darin gegeben hakte,zeigte die Absicht der Errichtung diefeS Thurmes.Sie hieß 6i«<r zu deutsch c
den Schutzqöttern z»m Nutze» der See-fahrer. Auf diesem Thurm war eine Leuchte,um den Schiffern bei Nacht, welche an diesenKüsten fuhren, die voller Klippen und seichterGründe paaren, zu leuchten. Am Tage diente erden Kauffahrteyschiffen zum Zeichen, wonach sieihren Lauf richten konnten', wenn sie auf dieserSeite in den Hafen von Alcxandricn fahren woll-ten ; denn obgleich dieser Weg nicht so leicht war,als der an dem westlichen Ende der Insel, sowurde er gleichwohl häufiger befahren, weil derTheil des Hafens, der ihm gerade gegenüber lag,unendlich geräumiger und bequemer war. Der Ha-ff» war an diesem Orte so tief, daß die größtenSchiffe leicht bis unten an die Stuffen fuhren,dw mau daselbst angebracht hatte, um an BordÜ" kommen, welches von großer Bequemlichkeitmar, die (guter aus - und einzuladen. UcbrigenS^var kei,, Hafen in dem ganzen MittelländischenMeere, der mit ihm verglichen werden konnte.Anffer diesem zweifachen an dem MittelländischenMeere gelegenen Hafen, hatte Alexanderen «och ei-
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