Schifffahrt.
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ser auf dem Meere findet man zuerst unter Cam-byscs Nachricht, als cr bald nach dem Antritteseiner Regierung Aegyptcn bezwäng, wobei ihnaber die Cyprier und Phönizier mit Schiffen ver-sorgten. Unter des Darin 6 weisen Regierungstieg nicht nur die Persische Schifffahrt, sondernauch dessen Handel auf den höchsten Gipfel; rmdob er gleich einmal eine Flotte von dreihundertschiffen durch Sturm verlor, so brachte cr dochbald eine andere von sechshundert Segeln znsam-^on. Unter dem Xerxes, des Darius Sohn,>urg zwar die Seemacht weit höher, indem sie ein-mal aus 1207 großen Schiffen, und 3000 Ga-leeren und Lastschiffen, welche 517,010 Mann amEord hatte-, sie wurde aber in dem unglücklichen^"gc wieder die Griechen gebraucht und größten-teils zu Grunde gerichtet. Diese ungeheure Flottehatte vier Persische Befehlshaber, woraus hervor-3cht, daß diese Nation' schon damals das See-bandwcrk in der Phönizischen Schule so gut ge-"nct, daß sie keinen fremden Anführer mehr nöthig^ken. Indessen waren ihnen die Griechen darinn Erfahrung überlegen; denn sie behielten in allen. ^!soffen nicht nur die Oberhand, sondern zwangeneinem fünfzigjährigen Kriegeschiffe tt.^^'^cn, daß keine Persischen Kriegs-^ ^ecre, die zwischen den Cyancischen undreu m>"^ch^"Ä"scln liegen, das ist, vondem schwar-konni ^ Zu den Küsten von PamphilienPersff-? sollten. Dieser Vergleich, welcher derStoir ^ ^orrschast zur See einen gewaltigenuias wurde '""er der Regierung des Kö-
Wns -.^azerxeS mit den Atheniensern getroffen.Pbrms ^ Unschiffbarmachnng des Tigris und En-Gr^s-. "^."nfft, welche Flüsse Alexander derß e wieder schiffbar machen ließ, so ist solches
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