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cher den Vorschlag de6 Themistokles um soverabscheuungswürdiger macht. -—Die Seemachtder Griechen ist dmch die Perser besonders regegeworden; denn als die Perser anfingen mtt Pho-nizischen Flotten die Küsten der Griechen zn be-unruhigen, wurden diese genöthigt sich zn verthei-digen und ihre Macht ward bald fürchterlich, Siewurden späterhin Meister auf dem Meere und er-langten nach dieser Herrschaft diejenige von ganzAsien; s. oben, unter der Schifffa hrt von Car-thago. Wenn übrigens in der alten Geschichtevorkommt, daß dieses oder jenes Griechische Volkdie Herrschaft über das Meer besessen, so darfnian nicht glauben, daß dieses Recht in Beherr-schung und alleiniger Beschiffung des Meeres be-standen, sondern diese Herrschaft bestand nur inder Zahl und Macht der Schiffe. Sie erstrecktesich auch eigentlich nicht weiter, als von der In-sel Creta und Rhodes an gerechnet, bis zu denGianeischen Inseln, und gegen Abend reichte sienicht über das Ionische Meer hinaus. Castorder Rhodier, der zu den Zeiten Augustus lebte,hatte eine ausführliche Geschichte der Völker ge-schrieben, welche die Herrschaft über das Mittel-ländische Meer gehabt, und zwar von den Zeitendes MinoS an bis auf die Eg nieten, das ist,vls gegen die 68ste Olvmpiade, in einem Zeit-raume von ungefähr RX) Jahren. Von diesem,Pastor hat EnsebiuS sein Verzeichnis; entlehnt,welches er in seiner Chronik von den Beherrschernves Meeres gegeben. Er rechnet darunter die Ly-wr, (^etenser, Pclasgier, Thyrrbcnier, Rhodier,^hvcier, Athenienser und Lacedamonier, welchevetde sich heftig darum stritten, und denen Philip p,^ Vater Alexanders des Großen, dieseHerrschaft zn entreiß«; suchte.