Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schifffahrt.

wähnten Mündung liegt die Insel Psiltukis, wel-che von Alexander den Namen Skillustinerhielt; hier legte sich seine Flotte vor Anker, erselbst segelte aber weiter in die See und nahmeine andere Insel in Augenschein, worauf er dannzu seiner Flotte zurückkehrte, auf der Insel, vorder die Flotte vor Anker lag, opferte, und hier-auf wieder über die andere Insel hinaus segelte,um auch dem Weltmeere seine kühnen Thaten zuzeigen, welche eitle Begierde, wohl nur der ein-zige Endzweck einer so weiten und kostbaren See-reise gewesen zu seyn scheint. Nach seiner Zurück-kunft opferte er noch einmal den Göttern, indemgewisse dem Neptun gewidmete Stiere ins Meergeworfen wurden, worin seine ganze Verrichtungauf dem Weltmeere bestand. Nach seiner Zurück-kunst auf Pattala fand er, daß die zu bauen be-fohlene Stadt in wehrhaftem Stande und derHafen zum Gebrauch eingerichtet war. Er be-schloß nun, auch auf dem andern Arm des Jn-dus in das Weltmeer hinabzusegeln, um zu sehen,°l> dieser für seine Flotte sicherer und bequemersst, als derjenige, den er bereits befahren.Diese Untersuchung war zu einem Vorhaben, wel-ches ihn ungemein beschäftigte, und in welches" sich verliebt zu haben schien, nöthig, und be-fand darin, das Nearcchus mit seiner Flottedem Weltmeere durch den Persischen Meerbu-stn den Fluß Tigris Hinaufschiffen, und in Meso-potamien wieder zu ihm und dem Heere stoßendi e stellte ihm vor, daß die Jahreszeit

Vorhaben hinderlich seyn würde, und daß.^Aichkeit dieser Seereise sich lediglich auf die^oeichaffenheir der Etesischen oder jährlichen Windeveruhe; es sey also nöthig, die Flotte, bis dieJahreszeit günstig würde, in Sicherheit zu brin-