Schiffahrt.
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solideres Glück gerettet hätten. Die Ankunftdes Admirals bestärkte ihn noch mehr in dieserMeinung; denn er sah in ihm, und seinen Ge-fährten, bleiche, abgezehrte Leute, die er kaumwehr kannte. Er zog sogleich den Nearchns beiSeite und bezeugte ihm seine Freude über seineZmückkunft; aber auch zugleich seinen Schmerzüber den Verlust der Flotte. Dieser beruhigteihn, indem er laut ausrief: Deine Flotte/Herr, ist, den Göttern seiDaük, nicht ver-lob ren! Er erzählte ihm hierauf, in welchemZustande er sie verlasset!/ Alexander konnte sichös* Thränen nicht enthalten, Und gestand, daß ihmglückliche Nachricht mehr Freude/ als derSstg über ganz Asien verursacht hätte. Er hörtewit besonderem Vergnügen den Bericht an / den^ »hm von seiner Reise und den dabei gemachtenEntdeckungen abstattete, und schickte ihn zurück,üm den Euphrat bis nach Babylon zu befahren,^ie er ihn, gleich anfangs befohlen hatte. Der^richt des Nearchns von seiner glücklichenSeereise, scheint wohl beim Alexander die Liebej"r Schifffahrt erweckt zu haben; denn man giebtsw, daß er damals den Entschluß gefaßt habe,lobald er den Persischen Meerbusen würde verlaststu haben, nach Arabien Und Afrika zu gehen,d' in das Mittelländische Meer durch
'e Meerenge bei Gibraltar zu laufen, welche^kise vor ihm schon zu verschiedenen Malen umsüor uur ein einziges Mal, wie obenKö»' ^"^lnhrt worden, au fBefehl des AegyptischeNFerne^ ^^cao zur Ausführung gebracht worden,leinenen ^ ^ »ach der Bezwingung von Earthago,ven Spanien nehmen, dann die Al-
reiken ^Eigen, um seitwärts Italien fortzu-' ", von da er nur eine kleine Ueberfahrt nach