Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schifffahrt.

EpikUs und Macedonien hatte. Welches Vorha-ben, so wie mehrere andere, durch seinen frühenTod vereitelt wurde. Nachdem Alexander die-jenigen Statthalter, die während seiner Abwesen-heit mit den Unterthanen hart verfahren, scharfbestraft, und noch andere Einrichtungen gemachthatte, um die Zwistigkeiten unter allen seinen Un-terthanen beizulegen, ließ er die schwer bewaffne-ten Völker, unter Anführung des Hephästionnach den Ufern des Tigris aufbrechen, wahrendwelcher Zeit eine Flotte auf dem Euläus ausge-rüstet wurde, den König und die Völker, die ekbei sich behielt, zum Weltmeere herabzubringemIn dein Weltmeere mit seiner Flotte angekom-men, richtete er seinen Lauf nach der Mündungdes Tigris, in welchen er einlief und dann biszum Lager des Hephästion hinaufsegelte, ohntaußerordentliche Hindernisse anzutreffen, noch auchselbst etwas Denkwürdiges zu verrichten, außer daßer alle Wehre hinwegreißcn ließ, welche die Per-ser, um den Fluß unschiffbar zu machen, ange-bracht hatten; s. auch oben, S. 512. Zu Ecba-tana, der Hauptstadt der Perser, ertheilte Alexan-der Befehl auf den Bergen eine große MengeBauholzes zur Erbauung einer Flotte zu fälle»,mit welcher er, nach dem Arrianus, Wille»"war das Hyrcanische oder Caspische Meer zu »»-tersuchen, und sich desselben eben so bekannt zu ^chen, als ihm die Küsten des Weltmeers undStraße in den Tigris durch den Persischenbusen bekannt war. Nach seiner Rückkunft »EBabylon war sein Geist wieder mit neuenwürfen beschäftiget, nämlich mit der Bezwing""^der Araber, der Austrocknung der Babylon'»^Sümpfe, und der Verfertigung eines Wasscrbcbters zu Babylon, welches 1000 RuderscM^